Ausbildung:
Schauspielschule, Kunsthochschule, Bio-Energietherapeutin
Lebensschule mit dem Erfahrungsschatz eigendurchlaufener Transformationsprozesse, beschleunigt durch lange, abenteuerliche Weltreisen und lange Aufenthalte in geistigen Stätten wie Klöstern,
Tempeln und Einsiedeleien in der Wildnis. Mein geistiger Initiationsprozess wurde während meiner Zeit mit einem Yogi bei meinem Alleingang in den Himalaya in Indien entzündet.
Aufgabengebiet:
Über mich:
Es ist schon seltsam, Spiritualität und Malerei habe ich aus ganz eigenem privaten Interesse in mein Leben aufgenommen und tief integriert. Ich ahnte nie, dass genau diese beiden Felder meinen Hauptweg ausmachen würden.
Da mich die geistige Welt aufgefordert hat, doch in der Öffentlichkeit tätig zu sein, werde ich über meinen Weg berichten, um transparent zu sein.
Ich stamme aus einer masurischen Flüchtlingsfamilie mit 5 Kindern, soweit mein Familienstamm zurück denken kann, sind wir europäische Flüchtlinge, von irgendwo nach irgendwo. Dieses ist auch ein Basisgefühl in mir von irgendwo nach irgendwo. Als eine Nomadin durchwandere ich diese Welt.
Ich wuchs in einem 7 Frauen Haushalt auf, wovon ich die Kleinste war. Mystik und Spiritualität gehörten zum Alltag. Ich lebte mit den Engeln und mit den Spirits. Es wurde mir berichtet, Gott, die Engel und die Spirits sind die einzigen Existenzen, auf die ich mich tief verlassen kann. Menschen sind mit größter Vorsicht zu genießen.
In der Tat war ich sehr scheu und versteckte mich vorzugsweise vor den Menschen und schrieb zu den Engeln. Diese tiefe innere Beziehung zu meinen Engeln und den Wesen, die ich überall suchte, war so meine heimliche Welt. Meistens wünschte ich mir, ich wäre hier nie angekommen, weil ich nicht mit Ellenbogen ausgestattet bin, um mich durchzusetzen. Ich tat mich sehr schwer, mich in dieses Leben zu integrieren. Tief innen sang immer ein anderes Lied, eine andere Wahrheit, die ich lange nicht in die Stofflichkeit bringen konnte. Schnell irritierte mich alles. Die Suche nach einem Beruf war Grauen erregend, ich fühlte mich oft wie in einem Gefängnis, eine ewige Folter. Es klang alles nach einem NEIN, irgend etwas ist anders, so ist die Welt nicht, da fehlt etwas, etwas ganz Entscheidendes. Meine innere Welt hatte nichts, aber rein gar nichts mit den äußeren Realitäten zu tun.
So verließ ich einfach alles und ging sprichwörtlich in die Welt hinaus, um die Wahrheit zu suchen. Ich fühlte mich von Engeln begleitet und fühlte, dass die Erde mein zu Hause ist und der Himmel mein Dach. Durch die vielen Trainingseinheiten als jungendliche im klassischen Ballett, das erlernte Spielen von Flöten und Gitarre und Grundkenntnisse im Schauspiel, hatte ich eine gute Möglichkeit mir mein Geld als Straßengauklerin zu verdienen. Wirklich innerlich getrieben von einer Vision von Wahrheit und Göttlichkeit zog ich durch die Welt. Jesus, mein Jeshua, lebte auch aus der Hand des Vaters, die alten Juden in Ägypten lebten auch aus der Hand des Vaters, auch ich wurde voller Gnade beschützt und genährt. Wenn ich so zurückdenke, lächele ich, es war eine göttlich schöne Zeit, die Erde ist so wunderschön und ich war so unendlich frei.
Meine Streunerei!!! endete in einer Begegnung mit einem Einsiedler in Spanien, er lehrte mich die mystische Welt der Teresa von Avila und Johannes vom Kreuz. Meine Suche machte eine Kehrtwende nach innen. Ich blieb eine Zeit lang bei diesem Einsiedler und suchte dann einen Platz, an dem ich mich meiner inneren Studien widmen konnte.
Ich zog mich an einen wunderbaren Platz in Wales zurück. Studierte Geheimwissenschaften, Astrologie und vor allem erforschte ich mein Herz und meine eigene Wahrnehmung zum Leben. Fing an Botschaften geistige zu empfangen und zu fühlen. Alles hat einen Sinn, auch das ich so bin wie ich bin, hat einen Sinn. Es geht um die Balance und das Vereinigungsfeld in uns. Wunderbare Gedanken, aber wie komme ich und alle anderen dort hin. Das ist und war die Frage aller Fragen. Ich bin ein Ausdruck eines Stillstandes in der Balance. Im Zeichen Waage, am Tag der Tag- und Nachtgleiche um 12.oo Mittags geboren, alles an der Schnittstelle. Stille, Ruhe, Gleichklang und ausgerechnet ich bin der absolut unruhigeste Geist, renne zwischen den Polen hin und her.
Ich fastete viel, machte viel Musik, malte, verband mich mit meinen Engeln, analysierte Horoskope auf meine eigene energetische Weise und liebte es, jenseits von Gut und Böse mit den Engeln zu schwingen. Ich bereitete mich auf meine große Reise nach Indien vor, die ich alleine machen wollte, um den Geist des Landes einzuatmen.
Das tat ich dann auch. Ich lebte dann in Indien mit den Yogis und Mönchen und teilte den Alltag mit Ihnen. Eine telepathische Einweihung mit einem Mönch öffnete mir mein gesamtes System mit einer geistigen Schau der Existenz und Nicht-Existenz und von da an war mein Bewusstsein in einem Gewissheitszustand über die Stoffliche und Nicht-Stoffliche Welt. Ich wollte eigentlich oben im Himalaya mein Leben mit den Yogis verbringen. Aber die geistige Welt erlaubte es mir nicht. Meine Aufgabe ist hier, hier in Deutschland. Der Geist der Freiheit, der Geist der Liebe und des Lichtes aus dem göttlichen Feld, den ich mit all meinen Erfahrungen trage, verlangt nach Installation und Verbreitung und das nicht in der Fremde, wo mich keiner kennt, das hätte ich gerne gehabt.
Von diesen unglaublich hohen, vibrierenden Energiefeldern, (die ich viel später erst bewusst erkannte), kam ich dann zurück nach Deutschland. Ich hab hier eine brutale Bauchlandung gemacht, weil keine einzige Seele mich überhaupt verstand und ich auch überhaupt keinen blassen Schimmer hatte, wie ich mich ausdrücken könnte, weil die Energiefelder vollkommen gegeneinander prallten.
Ich zog mich auf die Malerei zurück. Studierte intensivst die Grundlagen der Malerei und des Zeichnens (mehr wollte ich nicht, die Stilrichtung und Inspiration wollte und will ich meist alleine erforschen) an der Kunsthochschule. Ich heiratete einen Afrikaner, diese Kultur paßte zu meinem Rhythmus. Jedoch blieb ich allein mit meinem inneren Wissen über das Vereinigungsfeld, über die galaktische Vibration, über den Weg, den wir gehen könnten um im Licht, in Frieden und in der Liebe zu leben, über das Paradies, das wir erschaffen könnten.
Jeshua und Maria Magdalena tauchten wieder auf und auch Isis. Ich wurde nicht allein gelassen. Mein Weg führte über meine Heirat nach Afrika. Dort wurde ich selbst Zeuge großer Heilungen unter der Kraft von Jeshua und des heiligen Geistes. Meine tiefe Vermutung, Maria Magdalena war seine Frau und ist und bleibt seine ewige Begleiterin, kam wieder mit Bestätigung in mein Leben, es fühlte sich wieder erfüllt und glücklich an. Mein Herz und meine Seele waren im Paradies angekommen!. Mein Haus in Afrika und geistige Arbeit der Superlative im Ghetto von Lagos, da war mein Herz, mein Paradies.
Nein, auch da nicht. Alles zerbrach. Ich wurde schwer, sehr schwer krank. Ich starb fast, meine Gebete forderten jeden Abend die geistige Welt auf, mich am Morgen nicht mehr aufwachen zu lassen. Ich verließ meinen Mann und quälte mich durch die Tage, Monate und Jahre.
Ich lebe aber immer noch, nach Jahren innerer Läuterung. Diese Jahre mußte ich in Hingabe und Vertrauen an die geistige Welt leben. In Hingabe und tiefster seelischer Suche nach der Wahrheit über Sein und Allem Was Ist. Eine innere, ganz allein meine tiefste Suche nach Gott. Es gab für lange Zeit keinen Menschen, der mich begleitete, ich hätte es auch nicht zugelassen. Ich weiß jetzt, es war gut und richtig. Ich mußte die göttliche Quelle aus meinem eigenen Leben heraus wahrnehmen und nicht von und über andere Existenzen, weder darüber hören noch erfahren. Es war wichtig für mich und hat mich innerlich sicher gemacht. Ich kann jetzt jederzeit wieder irgendwo alleine stehen und wieder neu beginnen und es wäre gut. In mir ist der Kanal zur Fülle allen Seins geöffnet, ein immer fließendes Potential aus der göttlichen Quelle des Lichtes.
Jetzt bin ich hier. Ich bin, die Ich Bin. Geläutert, geklärt, verbunden mit der göttlichen Quelle. Frei von Angst, frei von Zweifel, frei von Ungewissheit gegenüber dem Sein in all seinen Aspekten.
Ich bin mir gewiss, Licht und Liebe ist eine absolute galaktische Wahrheit. Wir alle sind da, um dieses zu erfahren. Ich weiß, wie schwer es ist, diese absolute Wahrheit in Gewissheit zu wissen und zu leben.
Und was nun mit mir ist, liegt in der Absicht meiner Seele und meines Herzens. Ich bin bereit, meinen Seelenauftrag aus dem Licht- und Liebesfeld der Gottesquelle zu erfüllen, egal welcher Auftrag es nun ist. Im Moment male ich und gebe mediale Lebensberatung, die vom weiblichen Feld mit Isis, Maria Magdalena, der weißen Bruderschaft und Jeshua geführt wird. Mal schauen, was meine Seele hier auf Erden noch vor hat. Ich bin bereit und befreit.
Das Wunderbare ist, in der göttlichen Welt von Licht und Liebe muß ich nicht heilig sein, nicht nur edel, hilfreich und gut, ich darf so sein, wie ich bin. Ich bin nicht immer sanftmütig, geduldig und feinsinnig. Ich bin auch sehr wild, unbändig und wagemutig, manchmal sehr sehr eigensinnig. Wenn ich konzentriert male, kann ich auch sehr unhöflich sein, wenn ich gestört werde. Alle diese Felder und noch viel mehr sind meine und es ist gut.
Es ist gut und richtig in Vorbereitung auf das Kommen des Christus-Bewußtsein ich selbst zu sein.
Licht, Liebe und Frieden im Herzen
Helena